Berlin, Berlin – wir waren in Berlin

Wir hatten das Glück zum Coke Sound Up Festival am Vorabend des Tages der Deutschen Einheit eingeladen worden zu sein – Anreise, Hotel und Presseausweise inklusive.

Zwischen 16:00 und 23:00 traten auf einer Bühne direkt am Brandenburger Tor sechs Bands auf. Die Straße des 17. Juni war bis zur Siegessäule voll mit Leuten, die das Einheitsfest hier feiern wollten – und das auch so richtig taten…


Laut Veranstalter sollen es 750.000 Menschen an diesem Tag gewesen sein. Und, wir durften das Ganze aus allernächster Nähe verfolgen!

Unser Aufenthalt in der Hauptstadt währte nicht mal 21 Stunden; wir haben diese Stadt aber wieder so erlebt, wie zuletzt vor vier Jahren: quirlig und hochgetaktet, aber trotzdem gelassen; die Menschen hip und herzlich.

Extreme Wohlfühlatmosphäre bei allerbestem Wetter! Nochmals: Danke an die Sponsoren!

Aufbau einer neuen Slot-Racing-Bahn

Bei den Slot-Freunden Achim hatten wir uns im Frühjahr entschieden, unsere bisherige Holzbahn durch eine neue, größere zu ersetzen.


In Hamburg-Winterhude wurden wir fündig. Dort wollte der Betreiber eines Renn-Centers die Räumlichkeiten wechseln – und bei der Gelegenheit die Bahn los werden.

Im Vorfeld konnte nun geplant werden. Zunächst gingen wir noch davon aus, dass die Bahn um etwa 65 cm gekürzt werden müsse. Dann haben wir uns aber entschlossen, die Bahn einfach deutlich diagonaler, als ursprünglich angedacht, in den Raum zu bauen!!!


Vor meinem Sommerurlaub wurde unsere alte Bahn noch abbaufertig gemacht, und die Räumlichkeiten vorbereitet. Bei dieser Gelegenheit haben wir unsere Scheune gleich noch ein wenig isoliert. Die alte Bahn konnten wir unsererseits wieder verkaufen. Sie steht mittlerweile wohl in Bremen-Huchting auf einem Dachboden …


Es gibt noch viel zu tun. Bis die ersten Rennen gefahren werden können, sind doch noch etliche Stunden Arbeit zu leisten. Am heutigen Samstag waren wir immerhin zu viert. Es ist halt Urlaubszeit :-(

Aber ich glaube, dass jeder von uns es kaum erwarten kann, bald mal wieder ein schönes Rennen zu fahren! Vorfreude ist ja bekanntlich die schönste Freude ;-) !!!

Photo Shooting – Universum Bremen

Letzten Samstag hatte ich mich mit einem Kollegen von den Slot-Freunden Achim mal nicht auf der Rennbahn, sondern beim Science Center “Universum Bremen” zum fotografieren verabredet. Wunderbar, wenn es noch andere gemeinsame Interessen gibt!


Es war ein für diese Jahreszeit außergewöhnlich milder Abend, an dem wir uns eine halbe Stunde vor Sonnen- untergang dort trafen. In aller Ruhe haben wir erst einmal eine Zigarette geraucht, ein bisschen geredet und dann die Fotoapparate auf die Stative geschraubt.

Zu unserer Enttäuschung ist das eigentliche Science Center bei Dunkelheit eher spartanisch beleuchtet. Der “Turm der Lüfte” war auch eher schwierig abzulichten. Trotzdem gelangen ein paar nette Aufnahmen. Die “SchauBox” mit dem beleuchteten Vorplatz war dann doch das interessanteste Objekt für uns!

Das machen wir, an einem anderen Ort, unbedingt mal wieder!

Slot-Freunde Achim: Freies Training zur F1-Saison 2011

Heute hatte das lange Warten endlich ein Ende: Die Formel-1-Saison bei den Slot-Freunden Achim hat begonnen – zumindest im Maßstab 1:32 ;-) Während es in der richtigen Formel-1 erst Ende März los geht, starten wir jeweils schon am ersten Mittwoch im März unsere Saison. Eine Woche vorher findet traditionell das “Freie Training” statt. Und das war heute.

Außer in den Ferien, findet unsere Rennserie jeden Mittwoch statt, und endet erst Ende Oktober. Auf diese Weise kamen in den letzten Jahren jeweils 26 Renntermine pro Jahr zusammen. Es ist nicht immer jeder der aktuell 14 Teilnehmer bei jedem Rennen dabei, allerdings möchte man ja auch nicht unnötig Punkte liegen lassen ;-) , und so finden auf unserer 5-Spur-Bahn eigentlich immer 3 Rennen statt (es sind dann also mehr als 10 Teilnehmer da).

Im letzten Jahr wurde unser Slotracing-Team umbenannt in Brawn GP.

Anders bei den wirklich großen Vorbildern (Konstrukteursweltmeister 2009) standen uns in 2010 leider keine kleinen Abbilder “zur Nachahmung” zur Verfügung. Der Lizenzhersteller Scalextric hatte für das erste Quartal 2010 die Auslieferung der slotcars angekündigt, tatsächlich war das Siegerauto (Jenson Button) erst Ende September erhältlich – und das auch nur in Großbritannien. Die Lieferung dauerte stolze fünf Wochen.

Mitte November war auch der WM-Dritte (Rubens Barrichello) lieferbar. Die Warensendung aus UK kam dieses Mal etwas schneller an, alles in allem aber leider viel zu spät für unser Team. Wir fuhren daher die Saison mit den SCX-BMW-Sauber-Autos) aus 2009 zu Ende – und das mit respektablem Ergebnis! Zumindest mein Auto war am Ende dann auch wirklich reif für die Vitrine …

Jetzt galt es die neuen Autos für die Saison 2011 fit zu machen. Hierzu hatten sich mein Teampartner und ich einige Male zu Tests (bei teils wirklich eisigen Temeraturen) in der Scheune “eingeschlossen”. Da man natürlich erstmal (wirklich alle!) Anfängerfehler wiederholen muss :-( , war es bei dem (als Ersatzauto gedachten) Button-Renner schon im letzten Jahr nötig, den Frontspoiler zu kleben. Zur Reparatur habe ich Glasfasermatte und 2-Komponenten-Epoxydharz-Kleber aus dem Jachtbau verwendet. Sicherheitshalber wurde die gleiche Maßnahme bei dem (als Hauptfahrzeug gedachten) Barrichello-Auto prophylaktisch angewendet. Dieses hat sich übrigens (im Nachhinein, bei einigen [!] späteren Crashes) bei beiden Fahrzeugen absolut bewährt!

Ansonsten war es im Vorfeld natürlich eine Herausforderung, die Autos vernünftig “hinzukriegen”. Beide Autos sind bei jedem der beiden Teampartner völlig unterschiedlich in Beschleunigungs- und Bremsverhalten (abhängig von den eingesetzten Motor- und Achsritzeln, des Gesamtgewichts und der Gewichtsverteilung, sowie Faktoren die wir bis heute nicht verstehen …).

Mal sehen, welches Auto sich gegen das jeweils andere durchsetzen wird; bei jedem Fahrer und team-intern – und natürlich gegen all die anderen Teams …!!!!

First Chirp Bremen

Minus 0,5 Grad Celsius zeigte das Display meines Motorrades vorgestern an. Die Straßen waren trocken und am Himmel waren vereinzelt ein paar kleine Stücke blauen Himmels zu erkennen. Bestes Wetter also, um ohne Insektenflug und andauerndes Andere-Motorradfahrer-Grüßen-Müssen ;-) eine kleine Ausfahrt zu unternehmen.

Seit einiger Zeit gibt es von Garmin eine neue kleine Spielerei fürs Geocaching: Chirp. In diesem Gerät kann man ein paar Informationen unterbringen, die dann von GarminOutdoor-GPSr empfangen werden können, wenn sich beide Geräte nah genug beieinander befinden.Bei einem Geocaching-Stammtisch vor etwa vier Wochen hatte ich die Gelegenheit das Ganze erstmals auszuprobieren. Die dabei übermittelten Koordinaten bin ich dann jetzt mit dem Motorrad angefahren, um den Geocache zu finden und mich in den Logstreifen einzutragen.

Ich schwöre, dass ich wirklick kein Verbotsschild gesehen habe ;-) , jedenfalls befand ich mich plötzlich mit dem Motorrad mitten in einem Park. Der einzige Spaziergänger, dem ich hier begegnete, guckte mich zwar etwas irritiert an, ging dann aber zügig seiner Wege. Auf diese Weise habe die Mini-Dose quasi als Drive-In-Cache gefunden.

Zufrieden, und doch ein klein wenig durchgefroren, bin ich direkt wieder nach Hause gefahren – um dann später noch ein paar Stunden, zusammen mit meinem Teamkameraden, in einer (natürlich eiskalten) Scheune beim Slotracing zu verbringen. So langsam könnte es draußen eigentlich mal ein paar Grade wärmer werden …

Achim in the Dark

Zum Geocachen ist das Wetter zur Zeit irgendwie nicht so richtig geeignet, zumindest wenn es sich um einen ausgewiesenen Schönwettercacher wie mich handelt. Wie schön, wenn man noch ein Zweithobby ;-) hat: Slotracing!

In der Scheune der Slot-Freunde Achim war es gestern Abend zwar auch nicht so richtig kuschelig warm, insgesamt konnten unsere beiden Gasheizstrahler aber gut gegen die Kälte ankämpfen, die, nach kurzer Vorfrühlingsepisode, wieder in Norddeutschland Einzug gehalten hatte. Während es draußen lustig am schneien war, haben wir drinnen bei abgedimmter Beleuchung unser “Nachtrennen” gefahren.

Etwa die Hälfte der Clubmitglieder war mit beleuchteten slot.it-Fahrzeugen zu diesem besonderen Wettbewerb angetreten.

Ich hatte von zuhause zwölf Tipp-Kick-Lampen mitgebracht, die an den neuralgischen Punkten aufgestellt wurden und die Bahn an diesen Stellen partiell beleuteten. Dadurch dass es im Rest des Raumes nahezu dunkel war, war es direkt ein wenig anstrengend, sein Auto immer im Blick zu haben. Diese “Herausforderung” haben alles Teilnehmer souverän gemeistert ;-) .

Das Ganze hat allen Beteiligten extrem Spaß gemacht. “Man, ist das geil!” war wohl der am meisten gebrachte Spruch dieses Abend. Auf jeden Fall haben wir einstimmig beschlossen: “Das machen wir bald mal wieder!!!”.

slot.it BMW McLaren –> mit Licht

Den Anstoß hatte unser Thomas von den Slot-Freunden Achim gegeben: “Wie wäre es denn, wenn wir mal ein Auto mit Licht versehen würden, und ein “Nachtrennen” veranstalten würden?!”. Nachdem allgemeines Interesse signalisiert wurde, kaufte er die benötigten Teile für uns – und versah uns mit den nötigen Informationen für den Einbau:

Neben den Teilen und dem Schaltplan gab es noch allerlei gute Ratschläge ;-) . Die LEDs habe auch prima in die Karosserie einbauen können – mit der Löterei war ich aber doch ein wenig überfordert …

Das hat dann dankenswerterweise der Thomas an für mich erledigt:




Am 12.02. ab 18:00 Uhr findet dann “Achim In The Dark” statt! Es werden etwa sieben oder acht Teilnehmer aus unserem Club mit von der Partie sein, und das Regelment steht noch nicht fest, aber wir werden mit Sicherheit eine Menge Spaß haben!!!

@ N 53° 00.591′ E 009° 02.008′ ;-)

Igitt!!! – Pipiecken-Caches mache ich nicht!

Stadtcaches machen wir eigentlich schon lange nicht mehr, es sei denn, sie befinden sich in Parks oder haben eine interessante Geschichte zu erzählen. Wir möchten lieber in schöner Natur suchen, als nach magnetischen Micros unter Alkleidercontainern, oder Telefonzellen-Nanos zu fingern – freilich während man dabei von mindestens zehn Augenpaaren beobachtet wird! Die (negative) Steigerung dieser ansich schon unschönen Ecken ist dann, wenn obendreien ist in selbige haufenweise Müll geworfen wurde, und/oder regelmäßig Notdurft verrichtet wird.

Eigentlich suchen wir unsere Caches recht bewußt aus, aber machmal geht leider auch aus den Logs (!) nicht hervor, wie dramatisch schlecht die Location ist. Heute war es mal wieder so weit. Vor dem Spaziergang an einem schönen Fluß und angrenzendem Park wollten wir noch einen Cache machen, der in der Nähe zu einer Brücke liegt – und diese auch zum Thema hat.

Neben einer Dönerbude, und hinter Baucontainern, zeigte das Navi 0 Meter an, in einer Ecke, die jeder Beschreibung trotzt. Überall Müll und Dreck, Zigarettenkippen und alte Eletrokabel, Plastik- und sonstige Abfälle.

Ich bin so was von sauer, dass einige Cacher anderen Cachern solche Dinge überhaupt zumuten mögen, und frage mich ernsthaft, ob die Owner solcher Dreckscaches wohl tatsächlich gerne selber in solchen Ecken suchen mögen?! Einmal mehr vermisse ich gerade schmerzlich die Möglichkeit Maluspunkte vergeben zu können …

Kinder muggeln meinen Cache

Hach ja. Es ist schon ein Kreuz mit der Cachepflege, wenn der Final ausgerechnet in einem Park versteckt ist, an dem es an schönen Tagen nur so vor Spaziergängern (samt spielenden Kindern) wimmelt ;-) . Da es sich um einen regular sized cache handelt, und die Gegend auch der gärtnerischen Pflege unterliegt, ist die Wahrscheinlichkeit eines regelmäßigen Verlustes der Dose eigentlich recht hoch. So gesehen habe ich mit diesem Cache über die Jahre noch Glück gehabt.

Jetzt ist aber wohl wieder soweit. Die letzten Finder haben ein sehr ehrliches, und sehr nettes Log geschrieben. Darin bedauern sie, dass sie beim Sichten des Behälters durch Kinder beobachtet wurden, und diese sich kurz darauf gleich die Dose geklaut hätten. Nach Wegwerfen, Wiederfinden und Wiederverstecken durch die letzten Finder – samt Belehrung an die Kinder, ist dieser Ort natürlich verbrannt. Ich habe den beiden Letztfindern mal so geantwortet:

“Hallo ihr Beiden.
Danke für das nette und ehrliche Log!
Macht euch keine Gedanken. So etwas passiert nun mal. Ich wurde ebenfalls schon einmal beim Zurücklegen einen Petlings in Palma de Mallorca von Kindern beobachtet. Tja was soll ich sagen, ich war der Letzte, der diesen Cache geloggt hat …
Sollte diese Dose nicht mehr gefunden werden können, muss ich schweren Herzens die Cachebeschreibung (aus 2003) anpassen, und den Final wo anderes hinlegen.
Es gibt aber wirklich schlimmere Dinge auf dieser Erde ;-) .
Man sieht sich beim Cachen …
Jörg”

Glücklicherweise lagen im Cache gerade keine Trackables! Naja, ich glaube ich werde mich mal vorab an den Reviewer meines Vertrauens wenden, damit der Final auch den nötigen Mindestabstand zu einem eventuell vorhandenen Versteck  eines anderen Multis einhält – bevor ich kunstvoll die Beschreibung anpasse ;-)

Zeitreise durch die gefundenen Geocaches der letzten sieben Jahre — Neue Favoritenpunkte verteilt

Ich habe die letzten Abende mal damit verbracht, meine derzeit 69 Favoritenpunkte bei geocaching.com zu verteilen.

Zu Weihnachten wurde ja die Geocaching-Gemeinde von der Firma Groundspeak mit ein paar neuen Features “beschenkt”. Neben der Statistik-Seite im Benutzerprofil (auch für basic member) ist die Favoriten-Funktion (leider nur für premium member) die zweite wichtige Neuerung. Beides wurde durchaus kontrovers diskutiert, das neue Bewertungssystem z.B. hier.

Für zehn gefundene Caches darf der geneigte Geocacher nun einen ebenfalls gefundenen Cache mit einem “Es-lohnt-sich-hinzugehen-Punkt” versehen. Mit dieser Maßnahme soll offensichtlich versucht werden, angesichts des Booms in den letzten Jahren (und der damit stark angestiegenen Anzahl ausgelegter Dosen), dem suchwilligen Geocacher ein Werkzeug an die Hand zu geben, lohnenswerte Caches aus der Masse herauszufiltern. Tatsächlich kann ich mich noch an Zeiten erinnern, als man einen Geocache absichtlich nicht gesucht hat, damit man “ein anderes Mal noch was zu suchen hat”; und in der z.B. ein Team von Hamburgern nach Bremen kam, wenn es in der Region fünf neue Caches zu finden gab ;-) . Das kann man sich heutzutage kaum vorstellen, war aber so.

In den letzten Jahren hat leider mit der stark angestiegenen Masse an Döschen nicht unbedingt die Klasse zugenommen, um es vorsichtig zu formulieren. Es wurden (nicht nur im urbanen Bereich) Filmdosen überall “hingeworfen”, also auch dort, wo eine vernünftige Dose mit attraktiven Inhalt durchaus legbar gewesen wäre. Dazu legen dann viele der neuen “Handy-App-Cacher” ;-) häufig genau die Art Dosen, die sie selbst dauernd finden, und deshalb für völlig normal halten. Naja, jedenfalls finde ich dieses neue Bewertungssystem aus besagten Gründen ziemlich gut, und habe mich deshalb auf eine virtuelle Zeitreise begeben, um heraus zu finden, welche 69 Caches der 690 Gefunden ich favorisieren möchte.

Bei der Durchsicht meiner Fundhistorie war ich überrascht, wie viele der alten, hochwertigen Caches mittlerweile im Archiv gelandet sind. Schade! Aber archivierte Caches nachträglich zu benoten finde ich persönlich eher sinnfrei, egal wie gut sie waren. Da ich zu jedem der in sieben Jahren gefundenen Caches auch Fotos habe, kann ich mich auch gut an jeden “erinnern”.

Ausgehend von den ältesten Founds, begann ich also meine Punkte zu verteilen. Dabei habe ich grundsätzlich Micros ausgelassen, es sei denn, diese Cachegröße ist für diese Örtlichkeit einfach notwenig, und obendrein die Geschichte, Aufgabe und/oder Lokation richtig gut. Da wir uns beim Cachen sowieso fast immer möglichst hochwertige Caches ausgesucht hatten, war ich nicht verwundert, gerade im September 2009 angekommen, mit meinen zu vergebenden Punkten schon früh am Ende gewesen zu sein. Also noch einmal die bereits benoteten Caches kritisch betrachtet, und ein paar Punkte wieder entfernt. Dann neu vergeben, und so weiter, und so weiter …

Jetzt sind sie alle vergeben. Und, ich hatte einen Heidenspaß bei dieser Zeitreise!

Wahnsinn, an welch interessanten Orten wir in all den Jahren so gewesen sind!